Leukämien und Lymphome

Lymphom Nahezu alle Leukämien, myelodysplastische Syndrome und Lymphome haben für den jeweiligen Subtyp charakteristische genetische Veränderungen. Viele davon sind Translokationen. Diese können nur mittels konventioneller Zytogenetik und FISH nachgewiesen werden. Der Nachweis dieser Translokationen ist bei morphologischen Grenzfällen differentialdiagnostisch hilfreich.

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Gewebekultur aus Lymphknoten

GewebekulturschaleBei den Non-Hodgkin-Lymphomen erweisen sich, so verfügbar, Tumorzellen aus befallenen Lymphknoten als geeignetstes Untersuchungsmaterial, das entsprechend präpariert werden muss.

In seltenen Fällen ergibt sich sogar die Notwendigkeit, Tumorzellen aus Exsudatflüssigkeiten (Pleura, Peritoneum) bzw. aus Proben von soliden Tumoren zu gewinnen.

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Grundlagen Tumorzytogenetik

TumormitoseDie Anfänge der Tumorzytogenetik reichen bis in das 19. Jahrhundert zurück: Der deutsche Pathologe David von Hansemann berichtete schon 1890 von auffälligen Kernveränderungen und gestörten Teilungsfiguren in Schnittpräparaten von Karzinomen.

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